S7 Edge (SM-G935F)

Bildschirm
Der Bildschirm des Samsung Galaxy S7 Edge (SM-G935F) ist mit 5,5 Zoll Diagonale 0,4 Zoll größer als der des Galaxy S7.[3] Beide Geräte verwenden AMOLED-Technik mit 1.440 × 2.560 Pixeln, was beim Edge wegen der größeren Fläche in einer niedrigeren Pixeldichte von 534 ppi resultiert; die des S7 beträgt 577 ppi.
Leistung
Im europäischen Raum ist der Samsung-eigene Achtkern-SoC Exynos 8890 verbaut. Hierbei sind vier ARM-Cortex-A53-Kerne auf 1,6 GHz getaktet und vier Samsung Exynos M1 „Mongoose“-Kerne auf 2,3 GHz. In China und den USA hingegen findet Qualcomms vierkerniger Snapdragon 820 Verwendung, bei dem zwei der Kryo-Kerne auf 1,6 GHz und zwei auf 2,15 GHz getaktet sind. Beide Varianten werden im 14-nm-Verfahren gefertigt und beherrschen 64-Bit-Adressierung, was den auf 4 GB angestiegenen LPDDR4-Arbeitsspeicher ermöglicht.
Kamera
Im Vergleich zum Vorgänger mit 16 Megapixeln ist die Auflösung der Rückkamera des S7 mit 12 MP geschrumpft. Die höhere Blendenzahl von f/1,7 und auch die auf 1,4 μm gewachsene Pixelgröße sollen im Gegenzug aber für eine stärkere Lichtempfindlichkeit sorgen. Die Kamera verfügt über einen optischen Bildstabilisator und eine neue „Dualpixel“-Technik, die durch den Phasenvergleich-Autofokus für eine schnellere und weniger fehleranfällige Scharfstellung sorgen soll. Die Frontkamera löst wie die des S6 weiterhin mit 5 MP auf, ist aber ebenfalls mit einer f/1,7-Blende ausgestattet.[4]

Die unterstützten Videoformate der Rückkamera sind gegenüber dem Vorgänger gleich geblieben: Normale Full-HD-Aufnahmen können mit 60 fps aufgenommen werden, auch eine 4K-/UHD-Aufnahme ist möglich. Außerdem lassen sich Zeitlupenvideos mit Ton in 720p-Auflösung bei 240fps aufnehmen.[1]

Das Galaxy S7 und S7 Edge nutzen wie schon das Vorgängermodell Kamerasensoren von unterschiedlichen Herstellern. Dabei kommen der Sony IMX260 oder der eigene ISOCELL S5K2L1 zum Einsatz.[5]
Laden und Akku
Das Samsung  Galaxy S7 lässt sich mittels eines klassischen Micro-USB-Kabels laden, auch das Laden durch elektromagnetische Induktion ist wie bei seinen Vorgängern über den Qi-Standard möglich. Erstmals wird mit diesem Smartphone eine Übertragungsleistung beim kabellosen Aufladen per Qi-Standard von bis zu 15 Watt ermöglicht, was Unterschiede zum kabelgebundenen Aufladen verringert. Wie bei den Vorgängermodellen bringt Samsung mit dem Galaxy S7 wieder ein Induktionsladegerät auf den Markt – das „Qi-Schnellladegerät“ Samsung EP-NG930. Auf einen USB-Typ-C-Anschluss wurde verzichtet, da sich zu der Zeit keine wasserdichte Variante auf dem Markt befand.

Die Akkukapazität des S7 wurde um 450 mAh auf insgesamt 3000 mAh erhöht. Bemängelten Tester des Vorgängers noch, dass der Akku deutlich kleiner geworden sei, ist der im S7 verbaute der größte, der bisher in einem Samsung-Galaxy-S-Gerät verwendet wurde.[6] Weiterhin lässt er sich jedoch nicht austauschen.[7]
Gehäuse und Design
Das Aussehen des S7 unterscheidet sich kaum vom Vorgänger S6. Die Kanten der Rückseite sind abgerundet, wodurch das Gerät ergonomischer werden soll. Das Kameraobjektiv ragt weniger als das des S6 aus der Rückseite heraus.[8][9] Ebenso wie beim Vorgänger werden die Materialien Glas und Aluminium für das Gehäuse verwendet. Wurde beim S6 auf einen wasserdichten Schutz verzichtet, ist das S7 wieder nach IP68 staub- und wassergeschützt. Zudem gibt es im Gegensatz zum Vorgängermodell wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Quelle: wikipedia.de

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